Für wen ist Schiegl Connect gebaut?
Wie lange dauert die Einführung, und was brauchen Sie von uns?
Was ist der Unterschied zwischen Kaufen und Mieten?
Was passiert, wenn ProGlove neue Geräte veröffentlicht?
Wie skaliert Schiegl Connect über mehrere Standorte?
Wie laufen Updates und Sicherheit im Betrieb?
Unterstützt Schiegl Connect die physischen Hardware-Tasten des ProGlove MAI?
Ist Schiegl Connect nur eine Tastatur-Anbindung des Scanners?
Müssen bestehende itsmobile- oder UI5/Fiori-Masken neu gebaut werden?
Wer steht hinter Schiegl Connect?
Schiegl Connect integriert ProGlove-Scanner direkt in Ihr SAP: Synchronisierte Bildschirme, Worker-Feedback, viele weitere Funktionen und „Quality of Life“-Verbesserungen. Live in 7 Werktagen.
Für Unternehmen, die ihre Lager- und Produktionsprozesse mit ProGlove-Scannern effizienter machen wollen und SAP EWM oder UI5/Fiori einsetzen.
Branchenunabhängig, von Automotive über Pharma bis zur Fertigung, im großen Lager oder direkt am Fließband.
Sieben Werktage vom Kick-off bis zum Rollout. Die ersten zwei Tage laufen remote: technisches Fundament und SAP-Basis-Einstellungen. In der Woche on-site folgen das Haupt-Customizing, Tests auf der Fläche und die Inbetriebnahme. Das Feedback Ihrer Mitarbeiter arbeiten wir direkt ein.
Von Ihrer Seite brauchen wir einen Ansprechpartner aus dem Fachbereich für das Customizing, aus der SAP-Basis und Zugang zur Halle.
Beim Kauf gehört Ihnen die Lizenz dauerhaft, selbst wenn der Supportvertrag endet. Wartung & Support fallen als monatliche Kosten an und werden jährlich abgerechnet, die Mindestlaufzeit beträgt dabei ein Jahr.
Bei der Miete nutzen Sie die Lizenz für den gewählten Zeitraum mit Wartung & Support inklusive. Die Mindestlaufzeit beträgt hierbei fünf Jahre und kann beliebig verlängert werden.
Der Kauf ist über die Laufzeit günstiger, kostet aber am Anfang mehr. Bei der Miete ist der Einstieg günstiger, über die Laufzeit aber teurer.
Wir integrieren neue Scanner-Generationen ab dem ersten Tag. Als offizieller ProGlove Partner entwickeln wir die Integration schon vor dem Release. So haben wir als Erste weltweit den neuen MAI integriert.
Ein Rollout pro SAP-System: Die Integration wird einmal eingespielt und steht an allen Standorten desselben Systems zur Verfügung.
Sicherheitsupdates stellen wir in regelmäßigen Abständen bereit. Bei einem Zero-Day melden wir uns bei Ihnen und liefern so schnell wie möglich einen Fix.
Die Updates können Sie entweder selbst einspielen oder mit unserer Unterstützung.
Ja, alle vier. Jede Taste bekommt Beschriftung, Farbe und SAP-Aktion – abhängig vom aktuellen Prozessschritt. In der Kommissionierung bestätigt Taste 4 die Position, auf der folgenden Ausnahme-Maske quittiert dieselbe Taste die abweichende Menge.
Zusätzlich lassen sich Doppel- und Dreifachklick am Scan-Trigger als eigene Aktionen belegen.
Nein. Die Integration läuft in beide Richtungen: SAP steuert Anzeige, Tastenbelegung und Worker-Feedback am Gerät, und Scans, Tastendrücke sowie Eingaben am Touchscreen kommen als Aktionen zurück in den SAP-Prozess.
Reine Tastatur-Emulation ist einer von mehreren Modi, nicht das Integrationsmodell.
Nein. Ihre Masken, deren Ablauf und Ihre Geschäftslogik bleiben, wie sie sind. Dazu kommt die Konfiguration pro Maske: welche Felder am Gerät erscheinen, was die Hardware-Tasten tun und welche Barcode-Typen der Schritt annimmt.
Das ist der Customizing-Teil der Einführung, kein Neubau.
Schiegl Informatics aus Kufstein. Wir sind ein on-site Entwicklungsteam, ohne offshore Entwicklung oder Ticketschleifen. Sie sprechen direkt mit den Leuten, die dafür zuständig sind.